Spielerdummy für das Freistoßtraining

Gerade in den höheren Amateurklassen, aber natürlich auch im Profibereich wird es immer schwerer aus dem Spiel heraus Tore zu erzielen, wenn man auf eine massierte, kompakte und gut organisierte Abwehr trifft. So kann nur dann ein Torerfolg erreicht werden, wenn man die Standardsituationen entsprechend ausnutzt und verwertet. Deshalb wird auch das Training dieser Optionen immer wichtiger und nimmt während der Übungseinheiten einen immer größeren Raum ein. Auch hierfür benötigt man natürlich das entsprechende Equipment, damit Trainer, Übungsleiter und Fußballlehrer die Freistöße und Ecken auch professionell üben können.

Dabei kann zum Beispiel das Fußball 5er-Set „Freistoßmauer“ von Teamsportbedarf.de helfen. Dieses Freistoßmauer Set verfügt über fünf Freistoß-Dummys, die eine Höhe von jeweils ca. 1,80 m aufweisen. Jeder einzelne Spielerdummy ist dabei stabil, aber gleichzeitig leicht und währt so robust die Bälle während des Freistoßtrainings ab. Jeder Spielerdummy kommt mit Stahlspitzen daher, durch die er unkompliziert und schnell im Boden (beispielsweise Rasen) fixiert werden kann. Dabei erhält die Freistoßmauer einen stabilen Stand.

Wichtig ist auch zu wissen, dass die Stahlspitzen am Spielerdummy nur marginale Beschädigungen im Rasen hervorrufen (kleine Löcher), die von den Vereinen bzw. zuständigen Mitarbeitern problemlos und unkompliziert wieder beseitigt werden können. Jeder Spielerdummy ist sehr stabil und kann auch einzeln gesteckt werden. Neben dem Freistoßtraining können die Dummys deshalb auch für Dribbelübungen verwendet werden, wenn man sie beispielsweise hintereinander steckt und so einen Dribbelparcours errichtet. Daran sieht man, dass der Spielerdummy von Teamsportbedarf.de flexibel einsetzbar ist.

So kann man mit dem Spielerdummy auch schon im Jugend- bzw. Kindertraining den Spieler vermitteln, was es mit dem Freistoß auf sich hat. So zum Beispiel, dass es indirekte und direkte Freistöße gibt. Schließlich muss vor der Ausführung der Ball ruhig am Boden liegen. Außerdem darf beim indirekten Freistoß der ausführende Spieler den Ball erst dann schießen, nachdem ein Mannschaftskamerad diesen zuvor berührt hat. Beim direkten Freistoß ist der Treffer gültig, wenn der Spieler den Ball direkt in des Gegners Tor verwandelt hat.

Auf ein Schiedsrichterzeichen finden die indirekten Freistöße statt, dabei hebt der Referee über Kopf seinen Arm. Bis die Standardsituation ausgeführt worden ist, muss der Arm so verbleiben, er wird erst wieder heruntergenommen, wenn der Ball von einem Spieler der ausführenden Mannschaft berührt worden ist.

So kann ein Tor geschossen werden, wenn der Ball nach der Ausführung von einem Mitspieler, einem Abwehrspieler oder dem Torhüter berührt worden ist, bevor er die Torlinie überschritten hat. Wird ein indirekter Freistoß jedoch direkt ins Tor bugsiert, gibt es Abstoß. All diese Dinge kann man mit dem Spielerdummy von Teamsportbedarf.de trainieren.